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ISF-Spiele 2016 Frankreich - Was wäre wenn...

Sonntag, 20.03.2016
Österreichs Vertreter bei den von 11.-19. März in Rouen ausgetragenen Schulhandball-Weltmeisterschaften (Jg. 98-00) schafften den Einzug ins Viertelfinale, aber gesundheitlich stark geschwächt am Ende nur Platz 9. im Beweb der Schülerinnen bzw. Platz 8. bei den Burschen. Beide Teams aus dem ORG Maroltingergasse hatten mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen. Alle Facts zum Turnierverlauf unserer Teams findet ihr hier.

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ISF Schul WM: Burschen Platz 8, Mädchen: Platz 9

ISF Schul WM Frankreich
“So etwas habe ich noch nie erlebt”, ist Harald Grünanger, der das Burschen-Team des ORG Maroltingergasse bei der ISF-Schul-WM in Rouen/Frankreich zusammen mit Sandra Zapletal betreute, beinahe fassungslos. Mit 14 Spielern war man vergangene Woche nach Frankreich gereist, am Ende musste man das letzte Spiel absagen, weil man keine gesunde Mannschaft mehr auf den Platz brachte.

“Wir hatten gerade mal noch eine handvoll Spieler, die einsatzfähig gewesen wären.”, begründet Harald Grünanger die Absage des für Freitag angesetzten Spiel um Platz 7 gegen Brasilien.

Auch wenn viele im Österreich Team von einer Medaille geträumt haben, zieht Grünanger eine sehr positive sportliche Bilanz: “Die Burschen habe eine tolle Weltmeisterschaft gespielt, die ersten beiden Spiele gegen Polen und die Slowakei souverän gewonnen und im letzten Vorrundenspiel Frankreich, die jetzt im Finale stehen, an den Rande einer Niederlage gebracht. Im Viertelfinale gegen die Deutschen haben wir super dagegengehalten und selbst einen Rückstand Mitte der zweiten Halbzeit noch aufgeholt und nur mit einem Tor verloren”, so Grünanger weiter, der der Mannschaft eine rosige Zukunft zutraut: “Wenn sie die Erfahrungen, die sie hier gemacht haben, mitnehmen, dann ist noch viel möglich.”

Endstand Burschen (PDF, 80KB)
ISF Schul WM 2016
Die Mädchen konnten sich nach dem Sieg gegen Deutschland (22:17) auch im letzten Spiel um Platz 9 behaupten und schlugen Brasilien im Shoot out mit 24:23.

„Mit den Siegen über Schweden, Deutschland und Brasilien haben die Mädchen bewiesen, dass sie international starke Gegnerinnen schlagen können. Das Team hat Potential, eine tolle WM gespielt und Erfahrungen für die Zukunft gesammelt“, fassen Trainer Christian Maly und Coach Claudia Wernert zusammen. „Für die Spielerinnen war die ISF WM eine gute Gelegenheit sich auf internationalem Parkett zu bewegen. Solche Turniere sind für die Mädchen sehr wertvoll und werden sie in ihrer persönlichen Weiterentwicklung einen großen Schritt voran bringen. Damit ist eines meiner vorrangigsten Ziele mit den Mädchen klar erfüllt“, kommentiert abschließend Trainer Christian Maly das Auftreten seines Teams bei der WM.

Endstand Mädchen (PDF, 80KB)

Alle Tabellen und Ergebnisse finden sie hier.
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