Erneut ist der Wüstenstaat Ausrichter einer Handball-WM. Von 21. Februar bis 1. März kämpfen die Schülerinnen und Schüler um Gold, Silber und Bronze bei der ISF Schul Weltmeisterschaft 2018. Seit 1976 mischten die österreichischen Schulen im Kampf um die Medaillen gehörig mit: 2x Gold, 3x Silber, 4x Bronze seit 1976 ist die beeindruckende Ausbeute bei den ISF World School Championships bislang.

Am 11. Und 12. Oktober fiel die Entscheidung in der Wiener Stadthalle, wer Österreich bei der diesjährigen WM in Katar vertreten wird. Bei den Mädchen setzte sich dabei die Liese Prokop Privatschule durch, bei den Burschen das ORG Maroltinger.

„Es ist großartig, dass wir nun zu der WM fahren dürfen, was auch ohne die Unterstützung der UNIQA und des ÖHB nicht möglich wäre. Für die Spieler ist das eine super Chance auf internationalem Niveau Erfahrung zu sammeln. Wir fahren natürlich zu jedem Turnier um zu gewinnen, was am Ende rausschaut, wird man sehen. Wir werden in jedem Fall alles geben und werden mit einem riesigen Erfahrungsschatz zurückkommen“, sagte Roland Marouschek, Trainer des ORG Maroltinger, nach dem Sieg im Oktober.

„Es heißt jetzt, weiter arbeiten an unseren Zielen. Bei der WM wird auf hohem Niveau gespielt, da müssen die Schülerinnen an sich glauben und bis dahin hart arbeiten“, schickte auch Vytas Ziura, Trainer der Liese Prokop Privatschule, damals mit Blickrichtung WM voraus.

2010 holte die Liese Prokop Privatschule bereits Gold bei den prestigeträchtigen Schul-Weltmeisterschaften. Bei den Burschen erreichte das BG Bad Vöslau-Gainfarn 2012 sensationell den dritten Platz und holte damit die bislang letzte Medaille für eine österreichische Schule.

Informationen findet ihr unter www.schulhandball.at oder unter http://www.isfsports.org/node/147

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