Dienstagnachmittag sind die Entscheidungen gefallen wer ins Finale bei der 36. Bundesmeisterschaft im UNIQA Handball Schulcup einzieht. Sowohl bei den Burschen als auch bei den Mädchen schafften es die Schulen aus Wien und Niederösterreich. Im Spiel um Platz 3 bei den Schülerinnen musste sich die NMS Ferlach vor Heimpublikum dem BG Bregenz Gallusstrasse mit 13:19 beugen. Um 08:45 Uhr folgt am Mittwoch in der Sporthalle Feldkirchen das Spiel um Platz 3 bei den Schülern, das Finale der Mädchen wird um 10:00 Uhr angepfiffen, jenes der Burschen um 10:35 Uhr. Unserem Partner UNIQA ist es zu verdanken, dass die Finalisten von Abfahrts-Olympiasieger Matthias Mayer angefeuert werden.

Die Hoffnung vor dem entscheidenden Halbfinale der NMS Ferlach gegen das BG Horn war groß, vor Heimpublikum ins Finale einzuziehen und so wie die Burschen des Ingeborg Bachmann Gymnasium Klagenfurt im Vorjahr, den Titel zu holen. Die Niederösterreicherinnen präsentierten sich jedoch erneut höchst konzentriert und effektiv und begruben alle Finalträume mit dem 28:15-Erfolg.

Auch ihre Finalgegnerinnen aus dem GRG Wien 23 Alterlaa dominierten ihr Halbfinale gegen das BG Bregenz Gallusstraße und zogen mit einem 21:9-Sieg überlegen ins Finale ein.

Noch einmal motivieren hieß es für die Kärntnerinnen um im Spiel um Platz 3 zumindest noch Bronze zu holen. Lange Zeit konnten sie mit dem BG Bregenz Gallusstraße mithalten ehe die Vorarlbergerinnen in der zweiten Hälfte davonzogen und sich ihren Platz auf dem Treppchen mit dem 19:13-Sieg sicherten.

Holt Romas Magelinskas noch einmal den Titel?

Wie bei den Mädchen lautet das Duell bei den Burschen ebenfalls Wien gegen Niederösterreich. Das GRG Wien 15 Auf der Schmelz setzte sich in einem spannenden Semifinale gegen die SMS Absam knapp mit 15:12 durch. Die Tiroler sahen sich von Beginn an im Hintertreffen, schafften es aber immer wieder bis auf ein, zwei Tore heranzukommen. Gegen Spielende konnten sie die technischen Fehler ihres Gegners nicht zu ihrem Vorteil ausnutzen, waren selbst zu unkonzentriert und machten zu viele Fehler im Spielaufbau.

Weiterhin in Torlaune präsentierte sich danach das von Romas Magelinskas gecoachte Team des BG Bad Vöslau-Gainfarn. Die Niederösterreicher, die bereits 2013 und 2014 den Titel holten, erzielten bereits in der Vorrunde 78 Treffer. Im Halbfinale stockten sie mit dem 22:13-Erfolg über die SNMS Linz auf exakt 100 auf. Damit ist das BG Bad Vöslau-Gainfarn das effektivste Team mit den meisten Toren bislang bei diesen Bundesmeisterschaften.

Um Bronze kämpfen ab 08:45 Uhr in der Sporthalle Feldkirchen die SMS Absam gegen die SNMS Linz. Danach folgt um 10:00 Uhr das Finale der Mädchen und um 10:35 Uhr das Finale der Burschen.

Angefeuert werden unsere erfolgreichen Handballerinnen und Handballer von niemand geringerem als Olympiasieger Matthias Mayer. Unser Partner UNIQA hat es ermöglicht, dass der Abfahrer zum Finale nach Feldkirchen kommt und auch gerne für Autogramme bereit steht.

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